Vorgehen

Vorgehen


In zwei Modellregionen (Land Sachsen-Anhalt (LSA), Berlin) sollen Bedarfe und verfügbare Angebote erhoben und Prozesse von Vernetzungen angeregt, begleitet und dokumentiert werden.

Ergebnisse aus den Modellregionen dienen der Entwicklung von Empfehlungen und Beschreibung von Standards für eine bundesweit vernetzte, standardisierte und qualitätsgesicherte psychosoziale Notfallversorgung.

Das Netzwerk-Projekt konzentriert sich auf strukturelle Aspekte der psychosozialen Notfallversorgung der Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdiensten und THW.

Im Vordergrund stehen drei Aufgaben:

  • Erheben von derzeitigen Angeboten zur psychosozialen Notfallversorgung für die Zielgruppen (Siehe Ziele) und Beschreiben von evtl. vorhandenen Angebotslücken sowie Empfehlungen für eine Weiterentwicklung.

  • Dokumentation bisheriger Vernetzungsformen und -Erfahrungen. Evtl. Initiierung von Vernetzung vorhandener Angebote sowie Anregung zur Schließung von Angebotslücken. Dokumentation von Vernetzungshindernissen und -ressourcen sowie gelingenden Prozessen der Vernetzung.

    • Entwicklung von Standards und Empfehlungen zur bundesweiten strukturellen Einbindung der psychosozialen Notfallversorgung in Einsatzstrukturen der zuständigen Behörden und Organisationen in Bund, Ländern und Gemeinden.

    Externe Links auf dieser Seite:

    Land Sachsen-Anhalt (LSA)
    Berlin (B)

    Download:

    Projektkurzfassung (103 kb)
    Projectdescription (short version) (101 kb)