Das Projekt

Die neue Zivilschutzstrategie für die Bevölkerung betont, dass die Einsatzvorbereitung,
-begleitung und -nachsorge für Einsatzkräfte als ein notwendiger und integraler Bestandteil im Katastrophenschutz zu sehen ist.

Standards für eine strukturell eingebundene, koordinierte, qualitätsgesicherte und bedarfsgerechte Psychosoziale Notfallversorgung existieren bislang nicht verbindlich und nicht bundesweit harmonisiert. Auf ein Angebot des Bundes, die Entwicklung von Standards zu übernehmen gingen die Bundesländer ein.

Der Auftrag für die Entwicklung entsprechender Standards, wurde vom Bundesministerium des Innern (BMI) der Zentralstelle für Zivilschutz - Zentrum Forschung - (BZS)* übertragen, wonach die Ausschreibung dreier Forschungsprojekte erfolgte:

  1. Wirksamkeitsprüfung von Maßnahmen der Primären Prävention;
  2. Wirksamkeitsprüfung von Maßnahmen der Sekundären Prävention;
  3. Vernetzung und strukturelle Einbindung der Psychosozialen Notfallversorgung für Einsatzkräfte (Netzwerk Psychosoziale Notfallversorgung).

Die folgenden Seiten geben Ihnen einen Überblick über Auftrag, Ziele, Vorgehen und Mitarbeiter des Projekts "Netzwerk Psychosoziale Notfallversorgung".

* nach Gründung des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) ist das Zentrum Krisenmanagement am BBK auftraggebende Einrichtung.


Externe Links auf dieser Seite:

Bundesministerium des Innern (BMI)
Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK